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ENERGIE & EFFIZIENZ

Was kostet ein kleines Leck wirklich?

Ein hörbares Zischen liefert noch keinen verlässlichen Verlustwert. Entscheidend sind die tatsächliche Leckagemenge, die Zeit unter Druck und der Energiebedarf der Drucklufterzeugung.

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Von Litern zu Kilowattstunden

Für die Kostenschätzung wird der freie Luftverlust in l/min zunächst in m³/h umgerechnet. Multipliziert mit den Stunden unter Druck, den Betriebstagen und dem spezifischen Energiebedarf ergibt sich der Strombedarf. Der Strompreis macht daraus einen Kostenwert.

Laufzeit richtig erfassen

Leckagen können auch in Pausen und am Wochenende Luft verbrauchen, solange das Netz unter Druck steht. Die Betriebszeit eines einzelnen Verbrauchers ist deshalb nicht automatisch die relevante Leckagezeit.

Messen, beheben, nachmessen

Ein Fachbetrieb kann Leckagen vor Ort lokalisieren, dokumentieren und Maßnahmen priorisieren. Eine Nachmessung hilft, den Effekt der Reparatur zu bewerten.

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Redaktionelle Orientierung · Stand 31.10.2026. Konkrete Anforderungen sind an Ihrer Anlage zu prüfen.

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